Startseite | Neues | Impressum | Kontakt | Newsletter | Sitemap | Datenschutz
Sie sind hier: Startseite » Presse » Pressemitteilungen

09.11.2013: Pressemitteilung

Aktionsbündnis Berlin-Brandenburg


Pressemitteilung


Demo vor Kurt-Schumacher-Haus am 16. November - Nachtflugverbot

Bei den informellen Gesprächen zwischen Berlin und Brandenburg über eine Erweiterung des Nachtflugverbots hatte Berlin bislang gemauert. Nunmehr steht – wie am Montag dieser Woche bekannt wurde - das Thema auf der Agenda der Landesplanungskonferenz (PLAKO). Das ist das höchste Gremium der gemeinsamen Landesplanung von Brandenburg und Berlin. Ihr gehören unter anderem Ministerpräsident Dr. Woidke und der Regierende Bürgermeister Wowereit an. Es sei kein Zufall, dass Berlin gerade jetzt die Gespräche formal aufgenommen habe, zwischen unserer Demonstration am Wittenbergplatz am 19.10. bei der Berliner CDU und unserer Demonstration am nächsten Samstag bei der Berliner SPD, erklärte Matthias Schubert, Brandenburger Sprecher des Aktionsbündnisses für ein lebenswertes Berlin-Brandenburg. Jetzt müsse die fluglärmbetroffene Bevölkerung in Berlin und Brandenburg der Berliner SPD zeigen, was sie von ihr erwarte. Es sei klüger den Konflikt vor der Eröffnung des Flughafens zu regeln. Schönefeld sei der falsche Standort für einen Großflughafen, er könne deshalb nur mit einem Nachtflugverbot von 22-6 Uhr betrieben werden. Schubert begrüßte, dass auch OB Feldmann (SPD) in Frankfurt nunmehr für ein Nachtflugverbot von 22-6 Uhr zugunsten der Menschen eintrete. Die negativen Arbeitsplatzeffekte des Nachtflugverbots seien marginal. Durch ein Nachtflugverbot von 22:00 bis 6:00 Uhr werde gute Arbeit in Berlin und Brandenburg nicht zerstört. Aber 100tausende Kinder und Erwachsene könnten besser schlafen, seien gesünder und produktiver.

Kleinmachnow, den 9. November 2013

Matthias Schubert

Sprecher des Aktionsbündnisses





V.i.S.d.P.: Matthias Schubert